Smoothie Fitness zum Trinken

Fitness zum Trinken

Eine gesündere Ernährung steht bei vielen Menschen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze fürs neue Jahr. Wie gut, dass gekochter Brokkoli oder Möhren-Rohkost längst nicht mehr das Maß der Dinge sind. Denn um seinem Körper auf lange Sicht etwas Gutes zu tun, sollten Vitamine Spaß machen.

Ganz hervorragend klappt das mit einem leckeren Smoothie (das englische Wort „smooth“ bedeutet so viel wie „gleichmäßig“, „fein“). Die Saft-Spezialität wurde in den 1920er Jahren in den USA populär und besteht aus fein püriertem Obst und/oder Gemüse. Teilweise wird noch Wasser, Milch oder Kokosmilch hinzugefügt. Der Power-Drink stärkt das Immunsystem und liefert dem Körper jede Menge Vitamine, Energie und Nährstoffe. Wer keine Lust hat, das Ganze zuhause selber zu mixen, findet in Berlin eine Menge gute Smoothie-Dealer.

Wer Wert auf richtig gute Inhaltsstoffe legt und den ökologischen Aspekt nicht vernachlässigen will, kommt zum Beispiel im Daluma in Mitte auf seine Kosten. Hier werden ausschließlich Bio-Zutaten verarbeitet und neben leckeren Säften wie dem Green Giant (Papaya, Traube, Gurke, Petersilie, Spinat, Limette, Minze, Spirulina, Kokosblütenstaub) hat man auch Frühstück und belegte Brote im Angebot. Gleiches gilt für die Goodies-Filialen, die beispielsweise in Steglitz und Kreuzberg zu finden sind. Unser Favorit: Deep Purple mit Blaubeeren, Datteln, Banane, Handsamen, Zimt und Reismandelmilch.

Grüne Smoothies sind derzeit ein besonderer Renner. Im Liquid Garden in Prenzlauer Berg ist die Auswahl besonders groß. Ins Glas kommen auch hier Bio-Zutaten, mindestens 50 Prozent davon Blattgrün. Für nicht mal 6 Euro bekommst du einen halben Liter pure Energie, zum Beispiel mit Banane, Kiwi, Ananas, Eichblatt, Wirsing, Minze, Kokos, Cranberries und Spirulina. Und auch an Charlottenburg ist der Trend nicht vorbeigegangen. Wer hier Vitamine schlürfen möchte, schaut zum Beispiel im angesagten What Do You Fancy Love vorbei. Deren To-Go-Becher sind aus der City West nicht mehr wegzudenken; drin stecken zum Beispiel hausgemachte Smoothies mit so schmückenden Namen wie „Freaky Fresh“ oder „All Day Breakfast“.

Text: Eve-Catherine Trieba
Foto: StockSnap

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