Porzellan

Porzellan, das glücklich macht

Als Claudia Schoemig ihre Karriere als Keramikerin begann, gab es für sie einen entscheidenden Antrieb: Sie wollte Porzellanstücke kreieren, die so schön sind, dass ihr Anblick nach einem schlechten Tag die Stimmung aufhellt.

Schönheit für den Alltag – das ist die Messlatte für Claudia Schoemig und ihr Team.  Wer ihr Atelier in der Raumerstraße betritt, erhält einen Eindruck davon, wie wunderschön Teller, Schalen oder Becher aussehen können. Schlichte, elegante Formen zeichnen die Porzellanstücke aus, die jede Tischdekoration sofort ein wenig edler machen.
Alle Becher, Schalen oder Vasen werden in Schoemigs Atelier freigedreht. Dieses spezielle Verfahren setzt nicht nur jahrelange Erfahrung voraus, hier kommt es auch auf das richtige Augenmaß an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Schoemig Porzellan steht für höchste Qualität und beste Handarbeit, die sogar die Spülmaschine übersteht.

Die meisten Stücke haben unglasierte Außenflächen, die seidenmatt poliert so zart aussehen, dass der Eindruck entsteht, es handle sich um Papier. Ein besonderer Hingucker sind auch die Teeschalen und Becher, die in zarten, pastelligen Farben daherkommen und Lust aufs Teetrinken machen. Schoemigs aktuelle Graph Kollektion ist außerdem mit grafischen Linien versehen, die mit der Porzellanoberfläche verschmolzen sind. Hier sind die Außenseiten der Gefäße matt poliert und die Innenseiten glänzend lasiert.

Wer einmal auf Schoemig Porzellan essen will, kann dies  im angesagten Berliner Restaurant Einsunternull tun. Hier wurde das komplette Geschirr (über 700 Teile!) von Schoemig gefertigt. Gerade wurde Claudia Schoemig außerdem vom AD Architectural Digest in die Top 50 der besten deutschen Designer aufgenommen. Ein guter Anlass, ihre Stücke bald einmal kennenzulernen.

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Text, Fotos: Manuela Mehnert

Info

Schoemig Porzellan
Raumerstraße 35
10437 Berlin

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