Jetzt wird’s schwungvoll – Tanzschulen in Berlin

Nicht nur wenn zu Jahresbeginn die festlichen Bälle der Hauptstadt anstehen, wird das Thema Tanzen groß geschrieben. Hört man sich um – auch unter Jugendlichen –  so ist ein Trend auszumachen, der nicht erst seit der Sendung „Let’s Dance“ den Tanz wieder in den Blickpunkt rückt. Dabei geht es weniger um die Königin des Tanzens, das Ballett, sondern eher um Standards wie Walzer, Fox-Trott, Cha-Cha-Cha. Paartanz ist wieder in. Und die Hauptstadt bietet für jeden Tanzbegeisterten den passenden Kurs.

Die Tanzschule walzerlinksgestrickt in Kreuzberg beispielsweise offeriert seit 20 Jahren Tanzkurse für Standard-Latein, Swing und Tango-Argentino. Mit einer Deckenhöhe von bis zu 6 Metern und dunklem Parkett bietet das ehemalige Sudhaus eines Brauereigebäudes Tanzfreudigen die ideale Kulisse, um in den richtigen Rhythmus zu kommen.

Eltern von tanzbegeisterten Kindern haben vermutlich schon von der Tanzschule Daniela Jordan gehört. Die ausgebildete Tanzlehrerin übernimmt auch bei Theater-, Film- und TV Produktionen die Choreografie und bietet speziell Jugendlichen Tanzkurse an, die ihren Höhepunkt beim traditionellen Abschlussball im Ritz-Carlton finden. Falls außerdem noch Bedarf an guten Tischmanieren besteht, bucht man ein Etikette-Seminar dazu und lässt sich in Besteck- und Sitzordnung oder die angemessenen Themen bei der Tischkonversation einführen.

Wer sich jetzt denkt, dass Tanzen nur was für Paare ist, kann wieder aufatmen, in der Tanzschule Traumtänzer am Hallensee kommen auch Singles auf ihre Kosten.
Über die klassischen Standardkurse hinaus gibt es hier auch Hip Hop-, Street Dance-, Breakdance- und Line Dance-Kurse. Tanzen macht übrigens nicht nur jede Menge Spaß – wer regelmäßig tanzt, stärkt Ausdauer, Beweglichkeit und erhält mehr Kraft – worauf warten Sie noch?

 

Text: Manuela Mehnert
Bild: Heiko Mehnert

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